Zurück auf der Strasse (Praxisbericht)

Zurück auf der Strasse

Zurück auf der Strasse

Ja, es ist soweit – der Frühling ist zurück! Yesssssss…und es ist einfach nur lässig! (Das auf dem Bild bin aber nicht ich…). 😉

Die ersten Thermometerstriche über 10°C haben mich nun endgültig rausgetrieben und auch die Batterien scheinen dies zu merken – die werden wieder leistungsfähiger. Und nachdem ich den Reifendruck auch wieder auf normalen Stand gebracht habe, ist auch er Abzug wieder wie gewohnt gut.

Ein Leser hat mich gebeten etwas mehr von meiner Praxis zu erzählen. Nun gut…mein Tacho ging soeben über 500 Kilometer, ist nicht gerade viel, aber wenn man bedenkt das ich den Roller im Herbst ’09 gekauft habe, für Fahrten im Unterland ganz ok.

Bisher sind Fahrkosten von gigantischen € 2,50 entstanden – eben 5x 50 Cent. Der Fahrkomfort ist einfach nur toll, schon alleine durch das nicht tanken müssen und durch das nicht vorhandene Auspuff-Geplärre.

Von 0 auf 50 km/h beschleunige ich in gefühlten ca. 4-5 Sekunden im Geraden, auf die Spitze von ca. 80 km/h brauche ich dann schon mal so 10-15 Sekunden. Ich denke, sollte eine 6 KW-Version rauskommen, könnte sein das ich mir diese zulegen werde. Auch wenn dieses neue Modell nicht schneller sein sollte, so ist das bergwärts fahren dann doch etwas zügiger möglich. So fahre ich zB nach Alberschwende mit durchschnittlich 65 km/h und die steile Strecke nach Bildstein schaffe ich mit 35-40 km/h – immer vorausgesetzt es sind volle Batterien. Auf geraden Strecken bzw. nur leicht aufwärts sind natürlich die vollen 80 km/h problemlos möglich (Dornbirn -> Lustenau). Durchschnittlich lade ich 1-2 Stunden und dies immer am Abend nach dem heimkommen.

Der zusätzliche Gepäckskoffer (Topcase) ist wirklich notwendig und laufend in Verwendung. Ein Batteriemanagement-System kommt nun definitiv in Kürze; den Einbau lass ich von meinem Händle Elektro Neyer in Bludenz durchführen.

Frühjahrsmesse 2010

Frühjahrsmesse 2010

Und ich werde auch die Frühjahrsmesse mit dem Roller besuchen – falls jemand von Euch Interessierten auch dort ist bitte um Info per E-Mail oder facebook. Würde mich freuen den ein oder anderen kennenzulernen. Ich werde vermutlich ein paar Mal beim Stand von Elektro Neyer in der Halle 11, Stand 14 vorbeischauen.

Ich werde die nächsten Tage nun noch genauer auf die Entwicklung der Batterien achten und hoffe sehr stark, das das mit der geringen Reichweite wirklich nur an der Kälte lag. Und falls nicht, für was gibts schlußendlich die Garantie…nur ist das eben etwas lästig.

Euer Didi

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2 comments to Zurück auf der Strasse (Praxisbericht)

  • Elmar Mähr

    Hallo Dietmar,
    mein Name ist Elmar, bin pensionierter Radio-u. Fernsehtechniker,meine Hobby`s sind Elektro-Modellflug (Hubschrauber), u. alles was elektrisch fährt. Vor ca. 10Jahren baute ich mein erstes E-fahrrad, angetrieben mit einem Modell-E-motor u. Bleiakku, es folgten dann viele weitere Projekte. Vor ca. 2 Jahren war ich einer der ersten Kunden bei Roland Neyer u.kaufte ihm einen SC 25 ab,welchen ich dann im Mai letzten Jahres gegen einen E-max 90s ersetzte. Nun möchte ich diesen wegen Umstieg in die 125er E-Rollerklasse verkaufen. Er wurde nur bei Schönwetter hobbyweise benutzt (ca. 900km) u. befindet sich in absolutem Neuzustand ohne jegl. Gebrauchsspuren, u.wäre äußerst günstig zu haben.
    Bezügl. Deiner Batterien würde ich mir keine Gedanken machen, alle Akkutypen egal ob Fe, Lith, Mangan, mögen Kälte überhaupt nicht.Unsere Lipo`s bringen erst bei 30-40 Grad ihre volle Leistung.Leider fehlen besonders bei Einzelzellen mit hoher Kapazität, wie sie im SCP 4040 verwendet werden Langzeiterfahrungen. Ich persönl. bin eher für Paralell-Schaltung kleinerer Kap. wie z.B. Tesla mit 3000-4000 Li-Mang.-zellen oder Vetrix mit einigen 100 NiMh-Zellen. Die A123- Zelle ist zur Zeit sicher die beste am Markt, sie wird bei uns Modellfliegern unter härtesten Bedingungen (Ladestr. 4C = 15min, Entladestr. 25C )verwendet.
    In mein E-fahrrad habe ich 44 Stk.( 11S /4P )davon eingebaut. Für Deinen Roller bräuchtest Du allerdings 342 Einzelzellen, diese wären dann mit 900A !!! dauerbelastbar
    wenn man bedenkt, daß der Roller vielleicht max. 100A zu sich nimmt kann man erkennen daß diese total unterfordert wären u. dadurch auch sicher eine sehr hohe Lebensdauer hätten. Möchte man in 15min voll laden bräuchte man allerdings ein Ladegerät welches 160A kann u. einen Anschluß von mindestens 40A.
    Würde mich freuen wenn wir uns vielleicht auf der Messe treffen, oder wenn Du mal eine Rollerfahrt Richtung Feldkirch machst, komm doch einfach auf einen Kaffee vorbei.

    Gruß Elmar Mähr
    Brünneleweg 13
    6800Nofels Tel.: 05522 79214 hier noch eine interessante Adresse: http://www.e-sprit.net

    • Hallo Elmar, wow das ist echt interessant Deine Erfahrungen. Danke für den Link.
      Da kommt ich doch sehr gerne darauf zurück – auf die Tasse Kaffee oder Treffen auf der Messe. 😉
      Du schick mir mal von Deinem E-Max 90s ein paar Bilder, eine technische Beschreibung und den Preis – info@elektroroller24.com.
      Ich mach Dir daraus ein Inserat und stells online im Blog für den direkten Verkauf. Meine Shoplösung ist leider noch nicht fertig, sonst würds da schon reinpassen.
      Herzlichen Gruß, Didi

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