Auf der Luschnouar Kilbi

Auf der Luschnouar Kilbi

Auf der Luschnouar Kilbi

Natürlich kann ichs nicht sein lassen…

An „köriga“ Ländler muss einfach hin, zur Lustenauer Kilbi im Oktober. Gehen die einen hauptsächlich wegem „Käsfladen“ und Alkohol, so geh ich mit meinem Schätzle wohl eher wegen ner Wurst, nem Connelly-Cocktail und für gute Stimmung.

Nur dieses Jahr es doch anders. Konnte ich nun doch erstmals mit dem gelben Stromflitzer und meinem „Häsle“ hinten drauf zur Kilbi düsen. Natürlich könnt ich sagen – nur aus Umweltgedanke – die Wahrheit liegt aber viel mehr in der Bequemlichkeit.

Denn das was man auf der Kilbi nicht findet, sind gute Parkplätze und hier ist der/die mit Zweirad ganz stark im Vorteil. Konnte ich doch bis kurz vor Beginn des Areals hinfahren und dort auch gleich parken. Die überraschten Blicke der natürlich zahlreichen Fußgänger (mit deren Auto in 10 Minuten Fußmarsch-Entfernung) und anderen Zweirädlern sind dabei immer ganz witzig. So hört man mich einfach nicht herfahren und dann roll ich auch noch zu zweit ganz langsam an den Leutchen vorbei.

Später dann, nach ein paar Stunden beim abfahren nach Hause hör ich dann hinter mit den Satz: „Hey Tomse, hoscht des gseha. Mensch isch der leise – do hört ma jo nüt (Übersetzung: Hey Thomas, hast das gesehen. Mensch ist der leise, da hört man ja nichts)“.  😉

Diese sind die kleinen kurzen Momente die einfach toll sind, Bestätigung bringen und wenn man dann sieht das die Homepage nach dem Kilbibesuch 50 neue Besucher verzeichnet, sogar vergangenen Ärger mit den Akkus vergessen lassen.

Nur…es wird langsam echt kühl auf dem Roller, so um Mitte Oktober rum. Wirklich schade!

Zur Luschnouar Kilbi auf facebook

Euer Didi

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