Zu Besuch bei elektrodrive

elektrodrive in Nüziders

elektrodrive in Nüziders

Vor kurzem erhielt elektroroller24 von elektrodrive in Nüziders die Einladung für eine exklusiven Besuch mit detaillierten Informationen zu den verschiedenen Typen der elektrischen Mobilität.

Diese tollen und sehr interessanten Informationen will ich Euch natürlich nicht vorenthalten, auch wenn meine persönlichen Erfahrungen wie sich die einzelnen Geräte fahren lassen erst im Frühjahr 2011 folgen werden.

Was elektrodrive definitiv von den mir persönlich bekannten Händlern abhebt, ist die Entscheidung sich nur noch mit der Elektrik zu befassen – es gibt einfach nichts anderes motorisiertes zu kaufen ausser Elektro. Hier ist einfach geballtes Wissen vorhanden, aber auch elektrodrive lernt fortlaufend neues dazu so GF Lucas Marte, dies betrifft vor allem das Herz dieser Mobilität – die Batterien.

Das Geschäft von innen

Das Geschäft von innen

Was wird an Modelltypen geboten?

Begonnen hat elektrodrive vor ca. 2 Jahren mit den ersten Motocross-Maschinen von ZERO Motocycles. Im Gelände zählt die Reichweite doch eher wendiger, viel entscheidender ist die Zuverlässigkeit, Stabilität und Qualität.

Wenns um die Straßentauglichkeit und den Ottonormalverbraucher geht, so kommen die anderen Modelle mehr in Frage. Und ich muss ehrlich sagen, ich war von der inzwischen Vielfältigkeit auf zwei Rädern wirklich beeindruckt – es gibt einfach alles, je nach Kundenwunsch eben.

Elmoto, für den Freizeitfahrer

Elmoto, für den Freizeitfahrer

So richtet sich das Elmoto in markantem Grün an den sportlichen Freizeitfahrer auf der Straße und Wiese (ich dachte sofort an Sommer und Baden). Das fahren damit ist echt mal was anderes, das wusste ich schon nach einer 10m-Fahrt im Geschäft. :)

Die eTRICKS-Modelle sind wie der Name schon sagt extrem wendig und trickreich dh. ideal für den Stadtverkehr, vergleichbar mit einem Fahrrad durch den einen Sitzplatz. Einfach sportlich pur. Ganz toll ist das Zusatzfach mit herausnehmbarem Akkublock.

Der österreichische Roller e-Sprit ist wiederum das Gerät für den der auch größere Strecken fahren will und gehört zudem der 125ccm-Klasse an dh ist führerscheinpflichtig. Dieser Roller gehört der Klasse an den auch ich selbst fahre (Solarscooter SCP-4040 li.on), ist jedoch mit 7KW deutlich stärker und besser entwickelt (*snif*). Allerdings preislich auch empfindlich teurer mit über 6.000 Euro.

eTRICKS für die pure Flexibilität

eTRICKS für die pure Flexibilität

Elektrofahrrad – das Thema 2010, 2011, 2012, …

Ich denke hier kann man inzwischen definitiv von einer Trendwende sprechen – das Fahrad 2.0!

Elektrobikes von elektrodrive

Elektrobikes von elektrodrive

Vom Mountainbike, übers Trekkingbike, Citybike bis hin zum Rad für den täglichen Einkauf. Alles gibts mit Elektrounterstützung. Und das alles in einem richtig geilen Desig.

elektrodrive produziert diese E-Bikes inzwischen selbst dh. das Fahrrad wird sogar nach Kundenwunsch zusammengebaut. Natürlich wird auch der Service und notwendige Reparaturarbeiten direkt vor Ort erledigt.

Richtig imponiert hat mir die gemeinsame Aktion von VLOTTE und elektrodrive zur ersten E-Bike-Verleihstation in Lech. Ich bin ehrlich beeindruckt!

Und was kommt so 2011 auf uns zu?

Einfach gesagt, VIEL! Es kommen neue Modelle mit mehr Alltagstauglichkeit. In Wien wird startet ein großes Projekt. Mehr neue Modelle mit Kette und nicht nur Radnabenmotor folgen. Und zahlreiche Veranstaltungen sind geplant als PR und Öffentlichkeitsarbeit. Es wird definitiv spannend.

elektrodrive – ein wirklich guter Ansprechpartner für alles elektrische?

Meiner Meinung nach, JA. Und das soll nun keine plumpe Werbung sein. Hier ist einfach jemand mit eigenem Herzblut dran und das merkt man. Von den anderen Themen wie dem Elektroauto, Tante Paula-Roller, elektrisches Skateboard oder dem Sportbike für Kinder habe ich noch gar nicht bereichtet.

Schaut einfach mal selbst vorbei, bei elektrodrive in Nüziders (googlemaps) oder nutzt die Dornbirner Messe für ein Beratungsgespräch.

Meine persönliche Kritik an die Elektrische Mobilität:
Ihr seit gesamthaft einfach zu TEUER bei der Anschaffung! Ein Roller der über 6.000 Euro kostet, ist einfach nicht markttauglich für die Masse. Die ersten Autos beginnen bei 7.500 Euro und eine Vespa liegt bei etwas über 3.000 Euro. Die elektrische Mobilität hat und ist eindeutig die Zukunft, aber beim Preis muss sich hier einfach noch eindeutig was tun um durchschlagenden Erfolg zu haben.

Didi

3 Kommentare zu Zu Besuch bei elektrodrive

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